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Livestream zum Tag der Arbeit: Solidarität ist Zukunft – am 1. Mai 2021 ab 14 Uhr

Der Tag der Arbeit steht auch 2021 im Zeichen der Corona Pandemie. Neben Aktionen vor Ort wird der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wieder einen Livestream zum 1. Mai senden.

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Das Programm zum 1. Mai 2021

Das Programm steht! Unter dem Motto „Solidarität ist Zukunft“ werden DGB und Gewerkschaften am 1. Mai 2021 für ihre Positionen und Forderungen im Superwahljahr demonstrieren – digital, kreativ aber mit Abstand. Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie werden wir den Tag der Arbeit 2021 trotz Einschränkungen nutzen, um unseren politischen Forderungen Gehör zu verschaffen. Wie im letzten Jahr gibt es wieder einen Livestream, der zeitgleich auf der DGB-Internetseite, Facebook und Youtube übertragen wird.

Neben Statements von Mitgliedern des Geschäftsführenden DGB-Bundesvorstands und von GewerkschafterInnen aus Deutschland und der Welt werfen wir einen Blick auf das, was die Gewerkschaften in der Corona-Krise geleistet haben. Außerdem gibt es wieder ein buntes Kulturprogramm mit Musik und Slam-Poetry. Unter anderem wird die Band um den IG BCE-Vorsitzenden Michael Vassiliadis einen neuen Song präsentieren.

Und wir haben jede Menge politische Inhalte und Talks: Gäste in Talkrunden sind unter anderem der Soziologe Heinz Bude, der ein Buch zum Thema Solidarität geschrieben hat, sowie die Chefredakteurin von EditionF Mareice Kaiser und Magdlena Rodl, Digital-Chefin bei Microsoft Deutschland, mit denen wir über das Thema Gleichstellung in Corona-Zeiten sprechen. Außerdem gibt es Talks mit amnesty internationale Deutschland, SchülerInnen, Azubis und Studierenden.

Der Livestream beginnt am 1. Mai 2021 um 14 Uhr.

Die Künstlerinnen und Künstler im DGB-Livestream

  • Jonathan Zelter (Musiker)
  • Alexa Feser (Musikerin)
  • Ella Anschein (Slam-Poetin und Schauspielerin)
  • Misuk (Band)
  • Ami Warning (Musikerin)
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1. Mai 2021

Solidarität ist Zukunft

Aufruf des DGB zum Tag der Arbeit 2021:

Aufrufe und Informationen zu den Veranstaltungen vor Ort:

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Ohne Maske gegen Impfungen und Infektionsschutz

Corona-Proteste und die extreme Rechte

Seit mehr als einem Jahr hat die Corona-Pandemie die Welt im Griff. Auch in der Bundesrepublik sind viele müde und manche wütend, weil Impfungen und Tests nicht vorankommen und es zumindest gefühlt ein Wechselbad der Informationen, Prognosen und Maßnahmen gibt. Dass Eltern am Ende ihrer Kräfte sind, weil die Doppelbelastung aus Kinderbetreuung und Erwerbsarbeit sie ausgezehrt hat, dass Menschen in Sorge sind, weil sie ihre Angehörigen nicht regelmäßig sehen können, weil sie nicht wissen, ob ihr Arbeitsplatz sicher ist, dass es den Wunsch nach Normalität oder vielleicht nach einer Urlaubsreise gibt – das kann ich gut nachvollziehen. Aber: Bald kehrt Normalität zurück, wenn alle das Angebot einer Impfung erhalten haben. Niemand will die Demokratie abschaffen. Niemand will Grundrechte dauerhaft einschränken, die Wirtschaft mit Absicht in die Knie zwingen oder den »Great Reset«. Niemand will den Menschen Mikrochips implantieren. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, mit Neonazis, Antisemiten, Verschwörungstheoretikern, mit den Feinden der Demokratie auf die Straße zu gehen. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, die Seuche zu verharmlosen und zu Zehntausenden ohne Maske, ohne Abstand neue Hotspots zu schaffen, während im Krankenhaus um die Ecke Menschen ums Überleben kämpfen, während das medizinische Personal auf dem Zahnfleisch geht, während wir um zehntausende Tote trauern müssen. Das ist mehr als eine Zahl: Es waren geliebte Angehörige, Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen.
Halten wir die hoffentlich letzten Wochen und Monate der Pandemie weiterhin solidarisch zusammen. Verteidigen wir unsere Demokratie!


Anja Piel, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands des DGB

Die gesamte Broschüre des DGB Blickunkt finden Sie hier:

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Her mit Tarifverträgen und Mitbestimmungsrechten auch für Studentische Beschäftigte!

Es ist soweit. Die bundesweite TVStud-Kampagne startet. Mit dabei sind beeindruckende 484 (!) Organisationen und Einzelpersonen aus Gewerkschaft, (Hochschul-)Politik und Wissenschaft, darunter 59 Professor*innen, die diese Kampagnen-Petition erstunterzeichnet haben. Zusammen fordern sie »Keine Ausnahme!», her mit Tarifverträgen und Mitbestimmungsrechten auch für uns Studentische Beschäftigte! Von den zuständigen (Landes-)Minister*innen und ihrer Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) wird erwarten, dass diese endlich ihre Blockadehaltung gegenüber den Gewerkschaften ver.di und GEW aufgeben und den Weg für Tarifverhandlungen frei machen! Dafür gilt es jetzt gemeinsam Druck aufzubauen und sich vor Ort als TVStud zu organisieren. Gemeinsam wird die Verbesserung der Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter erstritten!

Was du tun kannst, damit die Kampagne erfolgreich wird:
Nun gilt es TVStud und die gemeinsame Kampagne in deiner Stadt und an deiner Hochschule bekannt zu machen. Dafür sollen zusammen mit dir weitere Unterstützer*innen für die Forderungen gewonnen werden. Kleinere Aktionen werden darüber hinaus auf das Anliegen in der Öffentlichkeit aufmerksam machen.

Jetzt unterzeichnen und weitersagen!
Ab sofort könnt ihr hierfür Kolleg*innen und Kommiliton*innen dazu auffordern, auf der Internetseite www.tvstud.de ebenfalls die Petition zu dieser Kampagne zu unterschreiben. Um über eure Social-Media Seite auf die Kampagne aufmerksam zu machen, findet ihr dafür unter www.tvstud.de/mitmachen/ entsprechende Grafiken. Um über den aktuellen Stand und die Fortschritte der Kampagne auf dem Laufenden zu bleiben, könnt ihr dort auch den Newsletter der Kampagnen abonnieren (max. 3x im Monat eine Mail). 

Sei auch du dabei: Gemeinsam für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen studentischer Beschäftigter!

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Für eine solidarische und nachhaltig lebenswerte Gesellschaft – jetzt!

Fridays for Future, ver.di und #unteilbar haben ein Dialogpapier für gemeinsame Aktivitäten veröffentlicht.

„Wir stehen gemeinsam für eine nachhaltige Klimapolitik, für eine solidarische Gesellschaft, in der alle selbstbestimmt und frei von Angst leben können und für Gute Arbeit und soziale Sicherheit für alle.“