was ver.di fordert ist hier nachzulesen!
Klasse! ver.di-Wirtschaftspodcast: Analyse der Bundestagswahl mit Albrecht von Lucke
Aktuelle Ausgabe: Albrecht von Lucke und Marco Herack ordnen das Wahlergebnis aus gewerkschaftlicher Sicht ein und werfen einen Blick auf die Koalitionsoptionen.
„Den Opfern der Flutkatastrophe, den Familien, die Angehörige verloren haben und denjenigen, deren Hab und Gut vom Wasser zerstört wurde, gilt unsere Solidarität und Anteilnahme. Die Rettungskräfte und Helferinnen und Helfer geben bei ihren Einsätzen alles und leisten rund um die Uhr Außerordentliches, um Leben und Existenzen zu retten, dafür gebührt ihnen unser Dank“, betont der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerk-schaft (ver.di) Frank Werneke.
Die Hochwasserkatastrophe bedrohe die betroffenen Menschen zum Teil existentiell. Um ihre Mitglieder in dieser Not nicht alleine zu lassen und die finanziellen Folgen der Flutkatastrophe abzumildern, habe ver.di beschlossen, betroffene Mitglieder mit einer Soforthilfe finanziell zu unterstützen. „In einer solchen Notsituation muss sich die Solidarität von Gewerkschaftern für Gewerkschafter beweisen“, so der ver.di-Vorsitzende.
Von der Flutkatastrophe betroffene ver.di-Mitglieder können sich an ihren ver.di-Bezirk wenden und die finanzielle Soforthilfe beantragen.
Verein Gewerkschaften helfen e.V.
Ergänzend dazu haben alle DGB-Gewerkschaften über den Verein Gewerkschaften helfen e.V. ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet; hierüber besteht für ver.di-Mitglieder die Möglichkeit, ebenfalls eine konkrete Unterstützung für betroffene Kolleginnen und Kollegen zu leisten.
Spendenkonto:
Gewerkschaften helfen e.V. 25
Nord LB
IBAN: DE55 2505 0000 0152 0114 90
BIC: NOLADE2HXXX
Stichwort: Fluthilfe 2021
Link zum Verein der DGB-Mitgliedsgewerkschaften:
https://www.gewerkschaften-helfen.de/
Zurzeit wird von den üblichen Verdächtigen die Werbetrommel für niedrigere Unternehmenssteuern gerührt. Mit an Bord sind die vertrauten Rechtfertigungen. Die Lasten der Betriebe sind zu hoch und weniger Steuern würden neue Wirtschaftsimpulse freisetzen. Warum diese Argumente nicht stichhaltig sind, ist im #schlaglicht 24/2021 nachzulesen:
https://niedersachsen.dgb.de/themen/++co++dda64026-d4c1-11eb-98fd-001a4a160123
Vor dem Virus sind nicht alle gleich. Zwar haben sich auch Boris Johnson, Tom Hanks, Jens Spahn und Friedrich Merz infiziert. Die bürgerliche Mittel- und Oberschicht kämpft aber im Homeoffice höchstens mit der Netzgeschwindigkeit. Verkäuferinnen, Pfleger und Busfahrerinnen können sich hingegen täglich am Arbeitsplatz und im öffentlichen Verkehr mit dem Virus anstecken. Auch ist es ein Unterschied, ob man die
Quarantäne im eigenen Haus mit Garten oder im dunklen Mehrfamilienhaus verbringt.
